Wichtige Termine auf einen Blick PDF Drucken E-Mail
Datum Uhrzeit Beschreibung

23.06.16 Schulcup Russisch
26.06.16 Abiball
04. bis 15.07.16 Werkstatttage 8. Jahrgang
05.07.16 17:00 Uhr Bekanntgabe der Jahresnoten und Prüfungsergebnisse 10. Jahrgang
08.07.16 ab 16:00 Uhr Schulfest
11.07.16 14:15 Uhr KK 7. Jahrgang
15:45 Uhr KK 8. Jahrgang
12.07.16 14:15 Uhr KK 9. Jahrgang
13.07.16 14:15 Uhr KK 10. Jahrgang
13.07.16 18:00 Uhr Elternversammlung zukünftiger 7. Jahrgang (Rathaussaal)
19:00 Uhr Elternversammlung zukünftiger 11. Jahrgang (Rathaussaal)
18.07.16 Sportspieletag
18.07.16 15:30 Uhr Jahrgangskonferenz 11. und 12. Jahrgang
19.07.16 Wandertag
19.07.16 17:00 Uhr Zeugnisübergabe 10a/10b (Kammerspiele)
19:00 Uhr Zeugnisübergabe 10c/10d (Kammerspiele)
20.07.16 letzter Schultag/Zeugnisse

 
10a Exkursion in den “ZOO Berlin“ Thema Evolution PDF Drucken E-Mail
Montag, den 20. Juni 2016 um 22:23 Uhr

Am 10.06.16 haben wir im Rahmen des Themenbereichs Evolution den ZOO Berlin besucht. Schwerpunkt der Exkursion war die Evolutionstheorien und ihre Indizien.
Zuvor wurden wichtige Begrifflichkeiten der Evolution in der Zooschule anhand von Beispielen veranschaulichend erläutert.
Es gab viel zu sehen, einige Schüler-/innen nahmen sich nach der Führung noch Zeit und schauten sich den ZOO Berlin an.

 
Exkursion zum Freilandlabor in Berlin Steglitz PDF Drucken E-Mail
Montag, den 20. Juni 2016 um 22:21 Uhr

Der wichtige Faktor „Insekten im Boden“ stand diesmal im Rahmen des Themas Bodenkunde im Mittelpunkt. Da sich Insekten am besten in freier Natur erforschen lassen, wurden im Freilandlabor Insekten gesammelt, bestimmt, klassifiziert und wieder freigelassen. Die Schüler erkannten den großen Nutzen von Insekten und Bodenlebewesen und erfuhren über die Lebensweise der Insekten und deren Anpassung an die Umwelt.

 
Finaaale, oho! Gorki-WK III-Jungen erkämpfen sich den Einzug ins Landesfinale Leichtathletik PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 12. Juni 2016 um 21:25 Uhr

In diesem Jahr starteten drei Teams der Maxim-Gorki-Gesamtschule beim Regionalfinale Leichtathletik in Potsdam. Nach heftigen Regenschauern setzte sich dann aber die Sonne durch und so wurde dieser Tag zum Erfolgstag für das Gorki-Team.
Besonders viele Punkte konnten Laura Mokros beim Speerwurf mit 31,95m und beim Kugelstoßen mit 9,23m WK II-Mannschaft holen. Sie war jeweils die Beste im Starterfeld. Ein ganz besonderer Dank gilt den jüngeren Mädchen, Lisa Erhardt, Luisa Rumpf, Natalie Bode, Shirin Gehlfuß, Charleen Hamann, Anna Wagner und Nina Weßnig, die das WK II-Team verstärkten und Ella Hannemann für das Coaching. Die Mädchen-Mannschaft errang insgesamt einen tollen 3. Platz.
Auch die WK II-Jungen konnten sich über tolle Einzelergebnisse freuen, wie z.B. Florian Osché beim 100m-Sprint (12,4s), Michael Jäger, der über 800m mit 2:20,03 seine persönliche Bestzeit lief und Milan Bergemann, der beim Kugelstoßen mit 11,43m die beste Weite im Starterfeld erzielte. Die Jungen erreichten den 6. Platz in der Gesamtwertung.
Das absolute Highlight war aber die Leistung der WK III-Jungen-Mannschaft. Mit 7.142 Punkten erkämpfte sich unser Gorki-Team souverän den Sieg und damit den Einzug ins Landesfinale in Löwenberg. Das sind 235 Punkte Abstand zum zweitplatzierten Team der Oberschule Brück.
Herausragend waren hier die Einzelergebnisse von Laurence Laumann im 75m-Sprint (9,45s) und im Weitsprung (5,42m), Leo Liedtke beim Kugelstoßen (11,30m) und Pascal Kurzweg beim Ballwurf (58,00m). In Löwenberg gehen dann für Potsdam-Mittelmark an den Start: Conrad Denzer, Lewin Eckert, David Jäger, Pascal Kurzweg, Laurence Laumann, Leo Liedtke, Lennard Perlitz, Justin Reinhard, Lucas Reppnack, Ole Riederer. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Landesfinale!
Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen für den tollen Einsatz.

C. Reddmann

 
Japanisch-Deutsches Freundschaftskonzert–Schüler besuchen die Berliner Philharmonie PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 12. Juni 2016 um 21:21 Uhr

Bereits seit mehreren Jahren gestaltet unsere Schule einen Japantag, der jährlich im November stattfindet. Hier treten japanische und deutsche Schüler und Lehrer in einen aktiven Austausch, indem sie einen Tag lang einander Kultur, Traditionen, Besonderheiten und Bräuche ihres Landes vorstellen.

In diesem Zusammenhang unterstützt uns immer wieder Herr Tetsuo Terasaki, ein versierter Übersetzer, der schon lange in Berlin lebt.

Ganz besonders freuten wir uns, als er unseren Schulchor, den Herr Terasaki beim Japantag mehrfach erlebt hat, in die Berliner Philharmonie zum Japanisch-Deutschen Freundschaftskonzert unter der Schirmherrschaft der Botschaft von Japan einlud.

Die Überraschung mit den Freikarten ist ihm gelungen!

Am 2. Mai war es dann soweit. Mitglieder des Chores und interessierte Schüler verschiedener Jahrgangsstufen fuhren z. T. in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern zum Potsdamer Platz, in dessen Nähe sich die Philharmonie befindet. Für einige war esder erste Besuch dort.

Am Eingang trafen wir auch gleich Herrn Terasaki, dem wir für die Einladung nun persönlich danken konnten.

Aufführende waren der japanische Choir Hagiund der Kammerchor des Collegium Musicumder Berliner Universitäten FU und TU. Die beiden Chöre boten ein abwechslungsreiches Programm und lösten sich mehrmals in der Darbietung ab. Der japanische Chor brachte zunächst traditionelle Chormusik seines Landes zu Gehör, um uns dann mit japanischerPopmusik zu überraschen, die für unsere Ohren zugegebenermaßen etwas gewöhnungsbedürftig klang.Dennoch gefiel den meisten Schülern das Programm der Japaner besser, zumal sie in farbenprächtigen Kostümenund mit uns größtenteils unbekannten Instrumentenaufwarteten.

Am Ende wurde gemeinsam musiziert. Beide Chöre präsentiertenzusammen aus ihrem jeweiligen Heimatland ein bekanntes Volkslied. Auf Sakura Sakurafolgte das Heidenröslein. Bei diesem Lied sangen viele Zuhörer aus dem Publikum mit, was uns wegen der herausragenden Akustik in der Philharmonie schon beeindruckte. Diese besondere Akustik entsteht übrigens durch die ungewöhnliche Architektur des Konzertgebäudes, die auf drei ineinander versetztenFünfecken basiert,mit einer Bühne, die ähnlich einer Manege im Zirkuszelt fast mittig platziert ist. Auf diese Weise hat man nicht nur von jedem der mehreren tausend Plätze freie Sicht auf das Konzertpodium, sondern kann durch fehlende einander direkt gegenüberliegende Wände, die den Schall dämpfen würden, auch ein perfektes Hörerlebnis genießen.

Insgesamt war dieser Konzertbesuch ein besonderes Erlebnis mit für uns teilweise sehr exotischen Klängen.

Sörine Selle, Chorleiterin

 
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