Projekttag der Klasse 11a „Europa im Blick“ am 3. Juli 2018 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. Juli 2018 um 17:35 Uhr

ESF, ELER, EFRE ... MASGF, MdJEV ... ??? Die Veranstaltung im Rahmen des Projektes „ Europa im Blick – EU Förderungen im Land Brandenburg“ begann mit einigen Abkürzungen, die den Schülern der Klasse 11a noch nicht geläufig waren, die die Augen und das Erstaunen erst mal groß werden ließen.
Wir begrüßten an unserer Schule eine Delegation von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Ministerien: Frau Dr. Frau Dr. Friederike Haase (MASGF; AL´n 3) Herrn Ralf Reuter (MASGF, RL 34), Herrn Eric Libowski (MASGF, Ref. 34 A) sowie Frau Katrin Müller-Wartig (MdJEV, RL´n 4.2). Außerdem begrüßten wir Herrn Egbert Holthuis, einen für den ESF zuständigen Mitarbeiter der EU-Kommission.
Es war ein besonderes Ereignis für die Schülerinnen und Schüler so viele wichtige Personen an unserer Schule begrüßen zu können.
Herr Hans-Peter Hubert nahm als Vorsitzender der GEKO (Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V.) teil, Herr Holger Haberstock war der Referent, der den SchülerInnen umfangreiche Informationen über die EU, ihre Politik, Institutionen, ihre Geschichte und Entwicklung bis heute, als auch das positive Wirken der EU anhand der Förderpolitik verbunden mit konkreten regionalen Förderbeispielen nahe brachte. So erfuhren die Schüler, welche Aufgaben und Ziele die EU verfolgt und welche Projekte durch die EU-Gelder in unserer Region vor allem gefördert wurden. Die Schüler beteiligten sich rege an der Veranstaltung durch kluge Äußerungen, Gedanken und glänzten mit bereits vorhandenem Wissen über die EU.
So erfuhren die SchülerInnen, welche großen und kleinen Projekte im Land Brandenburg gefördert / kofinanziert wurden, sei es ein kleiner Steinkauz, der seinen Lebensraum in unserer Region wieder gefunden hat, ein Projekt zur Unterstützung Jugendlicher auf Arbeitssuche, Qualifizierungs- oder Beratungsangebote, Beratung und Coaching für Gründer und Gründerinnen, eine App „Schöner unterwegs“ bis hin zur Entwicklung von Tsunami-Frühwarnsystemen im Geo-Forschungszentrum Potsdam. Die SchülerInnen waren sehr erstaunt darüber, wie viele Förderprogramme es in ihrem regionalem Umfeld gibt und inwiefern sie selbst davon betroffen sind, davon profitieren können oder welche Auswirkungen diese Förderprogramme auf ihren persönlichen Lebensraum haben können.
Was mit teilweise unverständlichen Abkürzungen begann wurde schnell zu verständlichen Begriffen. ESI-Fonds, ELER, EFRE, ESF waren den Schülern am Ende der Veranstaltung vertraut als Europäische Struktur- und Investitionsfonds, für die Landwirtschaft, die regionale Entwicklung als auch Sozialfonds, die insgesamt besonders für die Förderung in Brandenburg von Bedeutung sind. Die SchülerInnen haben erkannt, dass die Fonds wichtige Instrumente zur Förderung sind, die unserer Wirtschaft stärken, die Arbeitspolitik unterstützen und einen wichtigen Beitrag zur ländlichen Entwicklung leisten. Den in letzter Zeit eher europakritischen Tendenzen in der Gesellschaft und speziell auch bei den Jugendlichen konnten auf diese Weise europapolitische Fakten entgegen gesetzt werden.
Somit verstanden wir am Ende besser, warum Kenntnisse über die Europäische Union für das Zusammenwachsen aller EU-Staaten so wichtig sind.

D. Dorfmann, Tutorin

 
Laufen für UNICEF PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. Juli 2018 um 18:17 Uhr

Im Rahmen unserer Bewerbung für das Siegel "Faire Schule" fand am 13. und 14. Juni die Aktion "Laufen für UNICEF" statt. Es wurde der "Wahnsinnsbetrag" von 3591,10 € erlaufen!
Diesen Erfolg bzw. diese hohe Summe haben wir allen Schülern und Schülerinnen der Maxim-Gorki-Gesamtschule, aber auch natürlich den zahlreichen großzügigen Sponsoren zu verdanken. Ein riesiges DANKE SCHÖN an alle!!!!!
Die Hälfte des Betrages wird unserer Partnerschule in Entebbe (Uganda) zur Verfügung gestellt, die andere Hälfte geht an UNICEF für die Aktion "Schulen in Madagaskar". (https://www.unicef.de/mitmachen/aktionen/laufen)

Annette Erpenbeck (UNICEF AG Potsdam)

 
Natürlich kümmere ich mich um die Zukunft. Ich habe vor, den Rest meines Lebens darin zu verbringen. (Mark Twain) PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. Juni 2018 um 18:08 Uhr

Und wir wollen uns kümmern. In den Mitwirkungsgremien - Schülersprecher-, Eltern- und Lehrerkonferenzen - ist in den vergangenen Wochen diskutiert und entschieden worden, dass sich unsere Schule um das Siegel „Faire Schule“ bewerben möchte. Vor allem die Breite der Themen und Initiativen in diesem Prozess haben uns überzeugt, die bereits bestehenden vielfältigen unter- und außerunterrichtlichen Angebote weiterzuentwickeln, noch offensiver für sie zu werben und durch neue Blickwinkel und Aktionen zu ergänzen. Im Mittelpunkt stehen dabei Projekte und Ideen zu drei Schwerpunkten: fair und global, fair und ökologisch, fair und sozial. So haben wir im Mai zum Welt-Malaria-Tag auf Anregung unserer Uganda-AG eine Informationsecke gestaltet, die neben der Aufklärung über Verbreitung, Krankheitsverlauf, Schutzmöglichkeiten usw. auch das Ziel hatte, über Spenden und Einnahmen aus einem Kuchenverkauf Geld für die Anschaffung von Moskitonetzen durch unsere Patenschule in Entebbe/Uganda zu sammeln. Im Juni soll diese Aktion mit einem UNICEF-Spendenlauf zunächst abgeschlossen werden. Wir hoffen auf rege Teilnahme und danken allen UnterstützerInnen, ob im Läuferfeld oder als Sponsoren.

Katrin Schöning, Ganztagskoordinatorin

 
Die Exkursion zum P.A.R.T.Y. Tag im Unfallkrankenhaus Berlin PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 27. Mai 2018 um 14:42 Uhr

Am 03.05.2018 hatte unsere Klasse 9a eine Exkursion zum Unfallkrankenhaus Berlin.
Frau Otto organisierte die begehrte Präventions-Veranstaltung P.A.R.T.Y. und Herr Helm, Herr Schwab und Frau Rückwarth begleiteten diesen Ausflug.
Hinter dieser Abkürzung P.A.R.T.Y. verbirgt sich "Prevent Alkohol and Risk Related Trauma in Youth".
Im Mittelpunkt steht die Prävention von (Verkehrs-)Unfallverletzungen, die häufig durch Alkohol oder Drogenkonsum, Selbstüberschätzung oder bewusste Nachlässigkeit verursacht werden.
Wir besuchten verschiedene Stationen, die ein schwerverletzter Patient innerhalb der Klinik durchläuft. Unsere Klasse wurde in 3 Gruppen eingeteilt und wir durften einzelne Stationen besuchen, die von Unfallchirurgen, Krankenschwestern, Rettungssanitätern sowie Reha-Spezialisten begleitet wurden.
Zuerst konnten wir einen Einblick in einen Rettungswagen bekommen. Danach ging es in die Notfallambulanz in den Schockraum. Ein leitender Pfleger erklärte uns alle Geräte für den Ernstfall. Danach besuchten wir die Intensivstation, da wurden wir das erste Mal mit einem schwerverletzten Patienten konfrontiert, der im künstlichen Koma lag. Das war für uns alle schockierend und zugleich interessant. Anschließend ging es zur unfallchirurgischen Station und wir lernten einen 20jährigen Patienten kennen, der durch einen Mopedunfall einen komplizierten Knochenbruch erlitt. Wir durften auch an ihn Fragen stellen.
Zum Abschluss trafen sich alle 3 Gruppen im Rehazentrum und wir bekamen alle ein Handycap, wie z.B. eine Schiene angelegt, eine Halskrause oder sogar einen Rollstuhl. Wir sollten feststellen, wie es ist, mit einem Handycap einfache Alltagsdinge zu bewältigen. So ging es dann auch zum „Mittagessen mit Handycap“.
Diese Exkursion war beeindruckend und anregend dafür, sich im Straßenverkehr vorsichtiger zu verhalten.

Dario Rückwarth, Klasse 9a

 
GORKI für Afrika – Aktionstag am 08.03.2018 PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 18. März 2018 um 19:27 Uhr

Bereits zum 11. Mal waren am 8. März 2018 Schülerinnen und Schüler der Maxim-Gorki-Gesamtschule unterwegs, um sich für Bildungsprojekte in Afrika zu engagieren. Die Aktion Tagwerk – mein Tag für Afrika ist eine bundesweite Aktion der Initiative Schüler helfen Schülern.

In vielen Privathaushalten halfen vor allem die Jüngeren beim Frühjahrsputz, beim Renovieren, im Garten oder unterstützten ihre Großeltern bei der Hausarbeit. Neben dem freiwilligen Engagement für die gute Sache ist der Aktionstag für viele auch eine gute Gelegenheit, durch interessante Schülerjobs verschiedene Berufe kennenzulernen, z.B. in der KITA, in der Arztpraxis, beim Dachdecker, bei der Hebamme, im Schönheitsstudio, im Buchladen, beim Regionalen Sportverein, auf dem Kirchhof, im Büro, in der Trampolin-Sprungwelt, bei der Marzipanherstellung oder im Restaurant. Mit dem erarbeiteten Spendenbetrag werden Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche in Burkina Faso, Burundi, Elfenbeinküste, Guinea, Ruanda, Simbabwe und Uganda gefördert. Neu in diesem Jahr: 50% der Spendenbeträge gehen an unsere Partnerschule in Uganda. An der Victorian Highschool in Entebbe werden dringend Stühle benötigt.
Allen

Tagwerkern und Unterstützern ein großes Dankeschön!

C. Reddmann (Koordinatorin Aktion Tagwerk)

 
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