Besuch des Deutschen Symphonieorchesters PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 25. November 2010 um 14:16 Uhr

orchesterAm 21. September 2010 besuchten die Schüler der Musikkurse 12 und 13 unter der Leitung von Frau Selle ein Konzert des Deutschen Symphonieorchesters in der Berliner Philharmonie am Potsdamer Platz.

Die Begeisterung der Schüler hielt sich zunächst in Grenzen, hatten wir doch in mehreren Unterrichtsstunden diese Werke bereits behandelt. Doch kaum betraten wir den Saal, änderte sich bei vielen die Meinung. Das Gebäude besitzt eine asymmetrische und zeltartige Form mit einem fünfeckigen großen Konzertsaal. Rund um die in der Saalmitte platzierte Bühne steigen die Ränge terrassenartig und in unregelmäßigen Kreisformen an. Diese Architektur ermöglicht von allen Sitzplätzen aus eine gleichgute Sicht auf die Bühne. An der Decke befestigte Reflektoren verstärken die Ausleuchtung der Bühne. Auch raumakustische Probleme wurden durch viele architektonische bzw. akustische Kunstgriffe so gut gelöst, dass man auf allen Plätzen eine hervorragende Akustik genießen konnte. Dieser Klang „fühlte“ sich einfach mächtig und pompös an.

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Umweltschutz vor der Haustür PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 26. September 2010 um 16:20 Uhr

umweltschutzAm 16.09.2010 haben die Leistungskurse Biologie und Geografie des 12. Jahrgangs und interessierte Schüler aus der naturwissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft der Schule einen Gast vom BUND in die Schule eingeladen. Herr Lücking gab uns zahlreiche Informationen zum Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 17, dem Ausbau der Havelwasserstraße zwischen Magdeburg und Berlin. Auch der geplante Ausbau der Kleinmachnower Schleuse wurde thematisiert und durch zahlreiche Bilder und Statistiken anschaulich verdeutlicht. Herr Lücking wies uns nach, dass die geplanten Maßnahmen weder ökonomisch sinnvoll noch ökologisch vertretbar sind. So bekamen wir einen interessanten Einblick in das Engagement des BUND und der vielen Havelausbau-Gegner. Darüber kam Herr Lücking im Anschluss an seinen Vortrag mit den Schülern ins Gespräch, die es ganz genau wissen wollten, deshalb die Argumente hinterfragten und über manche Zusammenhänge (z. B. mit den Kraftwerken in und um Berlin) erstaunt waren. Fazit: konkrete Umweltpolitik zum Schutz der Natur erfordert, obwohl gesetzlich vorgeschrieben, gute Argumente zur richtigen Zeit und ständige, oft langwierige Arbeit am Thema. Herr Lücking regte die Schüler an, sich weitere Informationen zu beschaffen und sich für den Erhalt der Gewässer und der Ufer als Lebensräume einzusetzen

 
Kinderfest auf dem Rathausmarkt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 26. September 2010 um 16:19 Uhr

kinderfestAm 11.09.2010 fand bei strahlendem Sonnenschein das 5. Kleinmachnower Kinderfest auf dem Rathausmarkt statt. Wie in jedem Jahr war die Maxim-Gorki-Gesamtschule auch diesmal mit einem eigenen Stand vertreten. Neben Informationen über unsere Schule, konnten wir an unserem Bastelstand viele kleine Kleinmachnower begrüßen, die mit uns Drachen oder bunte Raupenblätter bastelten. Auch Malen und Rätseln stand auf dem Programm. Da wir stets dicht umlagert waren, zeigt, dass es allen Kleinen und Großen viel Spaß gemacht hat. Simon aus der 12. und Miriam aus der 9. begeisterten außerdem mit einem selbst komponierten und getexteten Lied auf der großen Bühne. Die Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs haben fleißig Crepes und Waffeln gebacken und verkauft, um Geld für ihren Abiball zu sammeln. Zeitweise bildeten sich vor unserem Verkaufsstand lange Warteschlangen, so reißend war der Absatz und über 200 € sind zusammengekommen.

 
Einführungswoche der 7. Klassen gelungen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 26. September 2010 um 16:17 Uhr

einfuehrungswocheEin guter gemeinsamer Start war das Ziel der diesjährigen Einführungswoche der neuen 7. Klassen an unserer Schule. Um dieses Ziel zu erreichen, nahmen sich die Klassenleiter und ihre Stellvertreter in den ersten Tagen des neuen Schuljahres viel Zeit, um die Schülerinnen und Schüler mit der neuen Schule vertraut zu machen und das gegenseitige Kennenlernen zu erleichtern. Dazu wurden viele Kennlernspiele und eine Schulrallye durchgeführt und gemeinsam Klassenregeln erstellt. Schon wie im vergangenen Jahr kooperierte die Schule mit der Jugendfreizeiteinrichtung Kleinmachnow, deren Mitarbeitern, die sich rührend um unsere Schülerinnen und Schüler und deren Verpflegung kümmerten, wir ganz besonders danken möchten. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch im Kletterwald sowie die Übernachtung in der Jugendfreizeiteinrichtung, die allen sehr viel Spaß gemacht hat. Auch im nächsten Jahr soll das Programm erneut durchgeführt werden.

 
Bericht über Sportfest am 12. Mai 2010 PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 28. August 2010 um 17:54 Uhr

sportfest_2010Am 12. Mai 2010 war es wieder einmal so weit: unser Sportfest vs. der Regengott.
Als klarer Sieger nach Punkten ging unsere Schule aus diesem jährlich stattfindenden Wettstreit hervor. Trotz der bedrohlich aufgebauten Wolkenkulisse, zeigten die Mädchen und Jungen in den leichtathletischen Disziplinen viel Ehrgeiz und Wettkampfieber. Manche Anfeuerung der Mitschüler beflügelten die Sportler zu persönlichen Bestleistungen. Neben diesen stand natürlich auch das Ziel vor den eigen Augen „Beste Mehrkämpferin“ oder „Bester Mehrkämpfer“ der Klassenstufe zu werden. Nun es liegt auf der Hand, dass nicht jeder den erhofften Olymp erringen konnte. Doch dies tat dem eigenen Bemühen keinen Abstrich, denn es ging auch um die sportlichste Klasse. In diesem Wettbewerb brachte jeder Schüler einer Klasse seine Ergebnisse mit ein und spornte die Mitschüler zu Höchstleistungen an. Die knisternde Spannung bei der Siegerehrung der 7. und 8. Klassen war spürbar und hinterließ bei allen, auch wenn es nicht zur Medaille gereicht hat, das Gefühl dabei gewesen zu sein und auch ein bisschen Stolz auf seine eigenen Leistungen. Vermeintlich cooler und abgeklärter ging es bei den Schülern der größeren Klassen zu, sie kannten ja schon solche Sportfeste. Na ja… Der Teufel steckt im Detail und dem Aphrodisiakum der adrenalingeschwängerten Luft auf dem Sportplatz konnten sie sich doch nicht entziehen. Auch sie feilschten um jede Zehntelsekunde und jeden Zentimeter. Unsere Jugend ist also doch anstrengungsbereit? Wir bleiben optimistisch. Spätestens bei unseren KleinmachnOlympics am 5. Juli 2010 werden wir wieder begeisterte Sportler sehen.

Vergesst also nicht dafür zu trainieren, auch wenn es heimlich ist.

Jens Paetznick

 
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