Auf den Spuren der deutschen Teilung – eine Radtour auf dem Mauerradweg PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 07. Mai 2011 um 09:37 Uhr

mauerwegDie unterschiedlichen Entwicklungen der beiden deutschen Staaten zwischen 1945 und 1989 sind zur Zeit Gegenstand unserer Unterrichtsarbeit im 13. Jahrgang. Der regionalgeschichtliche Bezug zum ehemaligen Berliner Grenzstreifen ist durch unseren Schulstandort und unsere Wohnorte in Kleinmachnow und Umgebung gegeben. So lag es nahe sich intensiver und auf einer anderen Art mit einer Narbe der deutschen Geschichte auseinander zu setzen. Startpunkt unserer Radtour war der S-Bahnhof Wilhelmsruh im Norden Berlins. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir Richtung Süden immer entlang der ehemaligen Berliner Mauer. Der Radweg zeigt selbst heute noch die unterschiedlichen Facetten der Teilung der Stadt. Er schlängelt sich neben S-Bahnstrecken, zwischen Häuserzeilen von engen, bewohnten Straßen, neben und über Wasserstraßen und auch über Friedhöfe entlang. Teilweise ist der Grenzstreifen heute umgewandelt in eine Parkanlage. Wichtige Stationen unserer Tour waren: die Bornholmer Brücke mit einem fantastischen Blick zum Zentrum der Stadt; die Bernauer Straße mit originalen Grenzsicherungsanlagen und der neu errichteten Versöhnungskirche; der Invalidenfriedhof; Bundestag/Reichstagsufer, Brandenburger Tor; Potsdamer Platz; Check Point Charlie, East Side Galerie; Oberbaumbrücke und unsere Endstation Sonnenallee.

Mit dem Fahrrad Geschichte erfahren war für uns nicht nur ein schönes Erlebnis, sondern auch eine interessante Verknüpfung mit dem Unterricht und weckte in uns mehr: der Mauerradweg ist noch länger…

 
Vorrunde des Sparkassen Basketball-Schulcups in Stahnsdorf PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 01. Mai 2011 um 13:23 Uhr

basketballAm 25.03.2011 nahm eine Auswahl der Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow am Basketballturnier in Stahnsdorf teil. Dies wurde von der Sparkasse und Alba Berlin organisiert.

Leider war die Beteiligung nicht sehr groß, so mussten unsere Schüler der 7. Klassen gegen Schüler der 9. Klassen antreten. Trotz dieser Umstände hatten unsere Schüler viel Spaß bei diesem Turnier und kämpften mit sportlichem Kampfgeist bis zur letzten Minute. Die Spiele gegen die Voltaire-Gesamtschule Potsdam, gegen das Friedrich-Schiller-Gymnasium Potsdam und gegen die Friedrich-Wilhelm-von Steuben-Gesamtschule gingen somit leider verloren. Im two-Ball (Korbwürfe aus verschiedenen Positionen innerhalb einer Minute) konnten wir sogar den 2. Platz belegen. Wir denken, dass die Teilnahme an diesem Turnier trotzdem als Erfolg zu werten ist und uns eine Motivation ist, regelmäßig zu trainieren, um im nächsten Jahr gegen gleichaltrige Gegner besser abzuschneiden.

Kurz nach der Mittagspausen standen 3 Stars (Andreas Seifert, Patrick Femerling und der Albatros) von Alba Berlin den teilnehmenden Sportler zu einem Interview zur Verfügung und gaben danach auch Autogramme.

Mannschaftsmitglieder: Timm Kuttnick, Jannick Schmidt, Jan Heinze, Til Ruter, Nicolas Rollwa, Bahaa El-Ahmed, Marius Schönberg, Sascha Zorn, Betreuer: Herr Helm

 
Die Geschichte um den bevorstehenden Schüleraustausch PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. April 2011 um 18:18 Uhr

amerikaVor zwei Jahren fragte uns unserer Englischlehrerin, Frau Rumpel, ob wir Interesse an einem Schüleraustausch nach Amerika hätten. Wir wussten schon vorher von einem Austausch, der von unserer Lehrerin mit den damaligen 11. und 12. Klassen an die Lakeside High School durchgeführt wurde. Louisa und ich, Saskia,  guckten uns an, lächelten und meldeten uns spontan.Schon bald gab es regelmäßige Treffen nach der Schule, wo auch Schüler aus der Oberstufe und Parallelklassen dabei waren. Mit der Zeit wurden wir immer mehr Schüler. Wir besprachen Alltagssituationen und vieles Organisatorisches. Leider gab es auch Komplikationen mit der Austauschschule und so wurde unser Vorhaben zwischenzeitlich abgesagt. Unsere Vorfreude war sogleich dahin und wir waren alle sehr traurig. Hin und wieder gab es kleine Lichtblicke auf eine doch stattfindende Reise. Im Endeffekt waren Louisa und ich die einzigen, die den Glauben an das Projekt nicht verloren haben.

Dann plötzlich im September 2010 kam Frau Rumpel mit einem strahlenden Lächeln zu uns und erzählte aufgewühlt und glücklich: ,, Unser Austausch findet statt! ‘‘.  Somit hieß es für uns, schnell neue Mitglieder zu finden. Wir freuten uns über die erstes beiden Jungs, Julian und Christoph. Durch weitere Überzeugungsgespräche meldeten sich immer mehr Schüler, die sich spontan dafür entschieden hatten, an solch einem einzigartigen Unternehmen teil zu nehmen. Frau Rumpel führte ein Casting durch, um die 10 geeignetsten Schüler in die Gruppe zu integrieren. Nun besteht unser Team aus 10 Mitgliedern: Dustin Bast, Arne Wipplinger, Janine Maraschi, Florian Resch, Niklas Kollat, Nora Wuttke, Saskia Merkel, Louisa Hahn, Julian Larisch und Christoph Schubert aus der jetzigen 11b und 12a.

Jeden Montag um 18 Uhr findet unser Atlanta Exchange Treffen zur intensiven Vorbereitung statt. Im Januar 2011 wurden uns unsere Austauschschüler vermittelt. Am selben Tag verschickten wir erste E-Mails und suchten Kontakt. Wir tauschten erste Interessen und Informationen in Englisch aus. Später erhielten wir unseren Tourenplan, den Frau Rumpel und Mrs Schultz aus Atlanta nach unseren Wünschen erstellt haben. Vormittags gehen wir in unsere Partnerschule, um den Unterricht unserer Gastgeber mit zu erleben. Am Nachmittag und Abend erfahren wir, wie unsere Partner ihre Zeit gestalten. Auch mit unserer Gruppe machen wir Besichtigungstouren zu berühmten Sehenswürdigkeiten wie das Coca Cola Museum und alle Einrichtungen um Martin Luther King herum. Am Wochenende stehen Events wie z.B. der Prom, der Jahresabschlussball an der Lakeside High School oder Unternehmungen mit der Gastfamilie an. Um alles für die Zukunft fest zu halten, werden wir ein Videotagebuch sowie normale Tagebücher und sonstige Aufzeichnungen führen.

Wir sind alle sehr gespannt und aufgeregt wegen der bevorstehenden Reise, die unser Leben maßgeblich verändern wird. Und bald heißt es für 3 Wochen: ,, Goodbye Kleinmachnow and Atlanta here we come‘‘

Louisa Hahn, Saskia Merkel Kl. 11b

 
Eine grüne Aktion, viel Aufregung und - ein Preis! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. April 2011 um 18:19 Uhr

gruenIm Oktober 2010 rief der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Berlin und Brandenburg e.V. zu einem Schülerwettbewerb unter dem Motto

„Unser Schulhof – wir sehen grün“

auf. In der Ausschreibung hieß es u.a.: „Gerade im Hinblick auf den Ausbau der Ganztagsschulen rückt der eigene Schulhof verstärkt in den Fokus. Er soll Raum für die individuelle Förderung bieten und helfen, die Freizeit der Schüler kreativ zu gestalten.“ Vierzehn Schulen reichten bis Ende Februar ihre Wettbewerbsbeiträge ein.

Auch die Schülervertretung unserer Maxim-Gorki-Gesamtschule beschloss, eine Aktionsgruppe zu gründen, die die Vorbereitungen zur Teilnahme an diesem Wettbewerb organisieren und vor allem die Ideen in die Klassen tragen sollte. Neben dem Spaß daran, mal etwas Ausgefallenes und die ganze Schülerschaft Umfassendes auf die Beine zu stellen, spielten natürlich auch die vielen Veränderungen im Rahmen der Ganztagsentwicklung an unserer Schule eine Rolle, z.B. Nachmittagsangebote, Baumaßnahmen wie Schulanbau, Neubau einer Turnhalle, Umgestaltung des Schulhofes. Vor allem die Schülervertretung bringt sich in diesen Gestaltungsprozess aktiv ein, pflegt einen regelmäßigen und konstruktiven Kontakt zum Schulträger, der Gemeinde Kleinmachnow, und wurde nun für ihr Engagement belohnt! Unsere Schule belegte bei diesem Wettbewerb den zweiten Platz!

Der Preis – eine Baumpflanzung auf dem Schulgelände – wird nun gemeinsam mit einem Fachbetrieb und der Gemeindeverwaltung geplant und soll Symbol werden für Kreativität, Engagement und Lebensfreude an unserer Schule. Herzlichen Glückwunsch!

Katrin Schöning, Ganztagskoordinatorin

 
Skikursfahrt nach Südtirol PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 13. März 2011 um 12:06 Uhr

skiVom 12. bis 18. Februar 2011 war es endlich wieder soweit: wir Freunde des Wintersports fuhren nach Brixen. Nach einer anstrengenden Busfahrt errichten wir spät abends unser Hotel „Fernblick“. Es macht seinem Namen alle Ehre, denn wir hatten aus 1097m einen fantastischen Blick ins Tal nach Brixen. So genossen wir auch zum Frühstück und Abendbrot nicht nur die gute Südtiroler Küche, sondern auch die verschiedensten Wettererscheinungen vor einem herrlichen Bergpanorama. Nachdem alle ihre Ausrüstung hatten, ging es frohgemut auf die Piste. Doch oh Schreck, was machen meine Füße, fragten sich einige von uns, die das erste Mal auf den Brettern standen, die für andere die Welt bedeuten. Zum Glück gab es ja die drei erfahrenen Begleiter, die die anfänglichen unfreiwilligen Erfahrungen mit dem neuen Sportgerät und dem Schnee sehr schnell in geordnete Bewegungsmuster führten. Natürlich blieb die Kontaktaufnahme zum Boden Bestandteil in der Ausbildung, aber der Anteil verringerte sich zusehend. Neben den freudigen Erlebnissen bei der immer besseren Beherrschung der Bretter verbunden mit enormen Adrenalinschüben waren uns die Pausen sehr willkommen. Erstens konnten wir die schöne Winterlandschaft in urigen Skihütten genießen. Aber zweitens war uns fast noch wichtiger: wir konnten uns ausruhen. Wer hätte das gedacht, dass das Skifahren so anstrengend sein kann. Erschwerend kam das Verhalten der Begleiter hinzu, die mit einem freundlichen Lächeln sich immer wieder neue Möglichkeiten des Skifahrens einfallen ließen und einige von uns zur Erschöpfung brachten. Dabei sah alles so leicht aus - bei den Lehrern. Am Ende waren trotz oder gerade wegen der „Quälerei“ alle Stolz auf ihre erbrachten Leistungen bei den Prüfungsfahrten. Beim abendlichen Tischtennis und Tischfußball war von den Anstrengungen des Tages nicht mehr viel zu merken und es wurde gerannt und gekämpft um jeden Ball. Die Dia- und Videoshow am letzten Abend zeigte noch einmal allen viele Eindrücke der Woche und es wuchs der Wunsch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

 
<< Start < Zurück 31 32 33 34 35 36 37 38 39 Weiter > Ende >>

Seite 35 von 39