2. Schulcup „Russisch spielend lernen“ PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 21. August 2011 um 17:59 Uhr

schulcup_russischUnter diesem Motto fanden sich am 16.06.2011 bereits zum zweiten Mal 8 Mannschaften aus dem 8., 11. und 12. Jahrgang zu einem spannenden Wettstreit zusammen. Grundlage des Schulcups ist die deutsch-russische Ausgabe des Sprachlernspiels New Amici, das auch ohne Russischkenntnisse spielbar ist. Dabei sind Vokabelfragen und Fragen zu Land, Leuten und Geschichte zu beantworten. Alle Teilnehmer treten ausschließlich in „gemischten“Zweier-mannschaften an: Ein Partner lernt bzw. beherrscht Russisch, der andere hat keine Russischkenntnisse.

Zum Erfolg führen Konzentration, Mannschaftsgeist und Glück – nicht unbedingt der Umfang der Vorkenntnisse. Drei Runden waren nötig bis die Gewinner Albulena Krasniqi (11a) und Sylvia Beitke (12a) fest-standen. Mit anderen Sprachspielen und russischen Filmen konnten die bereits ausgeschiedenen Mitstreiter/innen die Zeit überbrücken. Zum Mittag gab es eine von Schülern und Schülerinnen selbst gekochte Soljanka, die allen sehr gut schmeckte. Während der Siegerehrung erhielten alle Teilnehmer/innen eine Urkunde, die vom Deutsch-Russischem Forum e. V. bereitgestellt wurde. Albulena und Sylvia freuen sich nun auf den Regionalausscheid, der im Herbst ausgetragen wird. Ob sie sich dann für den Bundescup, der „auf Schalke“ in Gelsenkirchen stattfinden wird, qualifizieren werden, wird sich zeigen. Wir drücken ihnen ganz fest die Daumen. Der Bundescup wird von Gazprom Germania, der Wintershall Holding GmbH, dem Cornelsen-Verlag, dem FC Schalke 04, Lernidee Erlebnisreisen, der Vertriebsgesellschaft Californian Products mbH und der buch.de internetstores AG gefördert. Und im nächsten Schuljahr wird der 3. Schulcup an unserer Schule sein, denn es gibt schon jetzt einige Interessenten für dieses Sprachlernspiel.

Jutta Dettmann
(Russischlehrerin)

 
Eine Sonnenuhr aus Glas PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 21. August 2011 um 17:12 Uhr

sonnenuhrVom 25.05. bis zum 27.05.2011 sind 6 Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b mit Ihrer Klassenlehrerin in die Glashütte nach Annenwalde bei Templin (Uckermark) gefahren. Sie erlernten Einblicke in das Glashandwerk, welches ihnen vom Bildhauer Werner Kothe in seiner Glashütte näher gebracht wurde. Unsere Aufgabe war es, für unsere Schule eine Sonnenuhr aus Glas herzustellen. Der Förderverein hat die Idee für unsere Schule verwirklichen können und so haben wir eine Sonnenuhr in der Größe von 80cm x 80cm hergestellt. Zum 20jährigen Schuljubiläum soll sie die Südseite unseres Schulgebäudes verschönern. Gleichzeitig wird sie auch für den naturwissenschaftlichen Unterricht eine echte Bereicherung sein. Wir danken allen Sponsoren, die dieses Projekt mit unterstützt haben. Wir werden uns bei allen noch persönlich bedanken. Dank gilt der Eigenherd-Grundschule, die uns ihren Schulbus zur Verfügung gestellt hat. Bedanken möchten wir uns auch bei der Schulleitung, die uns diesen Ausflug während der Schulzeit ermöglicht hat. Wer mehr über dieses Projekt „Sonnenuhren aus Glas an Schulen“ erfahren möchte, kann sich bei unserem Förderverein auf der Homepage erkundigen.

Klasse 7b

 
Erfolg für die „Energie-Gorkis“ unserer Schule PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 09:26 Uhr

energieDie EMB (Energie Mark Brandenburg) führte in Kooperation mit den Havelländischen Stadtwerken die Mission „Energiesparen - Brandenburger Schüler für unser Klima“. Dabei handelte es sich um eine große Aktion zur Senkung des Energieverbrauchs und zum nachhaltigen Klimaschutz.
Im Mittelpunkt stand - als praxisbezogene Ergänzung der Lehrpläne –die Sensibilisierung der Jugendlichen für den Schutz ihrer Umwelt. Die jungen Energieverbraucher sollten zu Hause und in der Schule konkrete Energieverschwendungen aufdecken und möglichst diese beseitigen helfen.

Die Aktion gliederte sich in mehrere Etappen:

Etappe 1: Mission Energiesparen @ Zuhause bis 10.01.2011
Etappe 2: Mission Energiesparen @ Schule vom 20.01.2011-21.02.2011
Etappe 3: Mission Energiesparen @ Finale am 15.03.2011.


Wir hatten uns entschieden an diesem Projekt teilzunehmen, d.h. 23 Schüler der 8. Klassen wollten die Aufgabe in Angriff nehmen und „Energiefresser“ zu Hause und in der Schule aufspüren. Es ging darum, konkrete Energieverschwender aufzudecken und möglichst diese beseitigen zu helfen. Die „Energie-Gorkis“ wollten so viel wie möglich an „Energiefressern“ finden, denn die Arbeit sollte belohnt werden.

Die Suche war erfolgreich und wurde am Ende mit einem guten 7. Platz belohnt, wenn auch knapp an der Finalrunde vorbeigeschlittert. Am Ende zählte: „Dabei sein ist alles“ und ein kleines Dankeschön gab es Energiesparsets für unsere Schule und eine CD vom Finale für jeden Teilnehmer gab es obendrein.

Vielen Dank allen Teilnehmern des 8. Jahrgangs, es hat mit Euch Spaß gemacht, vor allem mit denen, die eifrig dabei waren. Ein Dankeschön auch an die begleitenden Projektleiter unserer Schule Frau Meißner und Frau Tillack.

 
(Früh-) Sommermärchen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 09:24 Uhr

soccerMit dem Schuljahr 2010/2011 geht an der Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow auch das erste Jahr im Ganztagsbetrieb zu Ende und wir blicken auf eine Menger neuer Herausforderungen und Erfahrungen zurück. Eine Fülle von Angeboten bereicherten den Freizeitbereich unserer Schülerinnen und Schüler und förderten die Entwicklung unterschiedlichster Interessen und Neigungen.
Die Jungs der Arbeitsgemeinschaft Fußball wollten nun, nach einem Jahr wöchentlichen Trainings, ihr Können testen und ihr ganz eigenes (Früh-) Sommermärchen erleben. Dafür organisierten sie mit viel Enthusiasmus und Engagement ein Mini-Turnier zwischen den Mannschaften des Weinberg-Gymnasiums Kleinmachnow, dem Kant-Gymnasium Teltow und eben der Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow. Die Freude über die Annahme der Einladung durch die beiden weiterführenden Schulen der Region beflügelte die Begeisterung für das eigene Training und die Ideen für die Organisation des Turniers. Neben dem obligatorischen Spielplan bereiteten die Jungs der Arbeitsgemeinschaft einen kleinen Imbiss für ihre Gäste in der Spielpause und spendeten einen Preis für den Sieger des Turniers. Nach sechs spannenden und engagierten Spielen auf dem Großfeld des Sportplatzes der Maxim-Gorki-Gesamtschule stand das Ergebnis fest:        

  1. Platz Weinberg-Gymnasium Kleinmachnow
  2. Platz Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow
  3. Platz Immanuel-Kant-Gymnasium  Teltow.


Wir danken dem EDEKA/Reichelt-Markt auf dem Rathausmarkt, der Konditorei Neuendorf und dem RSV Eintracht e.V. für die Unterstützung und freuen uns auf eine Neuauflage dieser sportlichen und sehr fairen Begegnung im nächsten Schuljahr. Manchmal entwickeln sich auf diesem Wege ja auch schöne Traditionen.

 
Unser ‚American Dream‘ hat sich erfüllt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 09:22 Uhr

atlantaDie USA- das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Hierher kommen Leute mit nichts & machen aus nichts Großes. Andere gehen nach Hollywood, um ein großer Star zu werden. Doch es geht auch anders. Unsere Lehrerin, Fr. Rumpel, hatte die "wahnwitzige Idee", mit uns in die USA, besser gesagt ins 8800 km entfernte Atlanta zu fliegen. Von Berlin Tegel über Amsterdam ging es am 10.April los nach Atlanta- 10 Schüler der Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow on tour. Gleich am nächsten Morgen ging es zum Frühstück mit den Gastbrüdern & Schwestern in die Lakeside High School. Wir begleiteten sie in den Unterricht bekamen unvergessliche Eindrücke über Unterricht, Lehrer-Schüler-Verhältnis sowie Raumausstattung. Am Dienstag waren wir in einer der größten Malls Atlantas, der Lenox-Mall shoppen. Wahnsinn.Perfektes Wetter begleitete uns die ganze Zeit. Natürlich haben wir die Sehenswürdigkeiten von Atlanta besichtigt, wie das Coca Cola Museum, das CNN-Center, das Martin-Luther-King-Center und nicht zu vergessen, das größte Aquarium der Welt. Am Samstag sind wir dann alle zum Baseballspiel der Atlante Braves gegen die New York Metz.

Am Montagmorgen fuhren wir ins schwüle, über 30°C heiße Orlando, Florida. Natürlich muss man auch die Universal Studios erlebt haben. Nach 2 1/2 Tagen verließen wir Orlando, jedoch mit Angst vor dem Tornado, der für Georgia vorhergesagt wurde. Wir freuten uns aber auch auf unsere schwer vermissten Gastfamilien. Unseren letzten Abend verbrachten wir mit ihnen und ließen den Tornado Tornado sein, auch wenn er ganz schön wütete und Orte in Alabama platt walzte. Am 28. April gingen wir nochmals mit unseren Gastbrüdern und –schwestern in die Schule, bis es dann endgültig Abschied nehmen hieß, um zum Flughafen und dann über Paris nach Berlin zurück zu reisen.

Was bleibt sind neugewonnene Freundschaften sowie eine unvergessliche Zeit, die wir in erster Linie unserer Englischlehrerin, Frau Rumpel, verdanken. Ohne ihre Idee, die Vorbereitungsabende mit ihr, der Organisation, Durchführung und Nachbereitung dieses Unternehmens hätten wir unseren kleinen ‚American Dream‘ nie erlebt. Herzlichen Dank dafür.

 
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