Maxim Gorki Gesamtschule Kleinmachnow
Unser ‚American Dream‘ hat sich erfüllt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 09:22 Uhr

atlantaDie USA- das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Hierher kommen Leute mit nichts & machen aus nichts Großes. Andere gehen nach Hollywood, um ein großer Star zu werden. Doch es geht auch anders. Unsere Lehrerin, Fr. Rumpel, hatte die "wahnwitzige Idee", mit uns in die USA, besser gesagt ins 8800 km entfernte Atlanta zu fliegen. Von Berlin Tegel über Amsterdam ging es am 10.April los nach Atlanta- 10 Schüler der Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow on tour. Gleich am nächsten Morgen ging es zum Frühstück mit den Gastbrüdern & Schwestern in die Lakeside High School. Wir begleiteten sie in den Unterricht bekamen unvergessliche Eindrücke über Unterricht, Lehrer-Schüler-Verhältnis sowie Raumausstattung. Am Dienstag waren wir in einer der größten Malls Atlantas, der Lenox-Mall shoppen. Wahnsinn.Perfektes Wetter begleitete uns die ganze Zeit. Natürlich haben wir die Sehenswürdigkeiten von Atlanta besichtigt, wie das Coca Cola Museum, das CNN-Center, das Martin-Luther-King-Center und nicht zu vergessen, das größte Aquarium der Welt. Am Samstag sind wir dann alle zum Baseballspiel der Atlante Braves gegen die New York Metz.

Am Montagmorgen fuhren wir ins schwüle, über 30°C heiße Orlando, Florida. Natürlich muss man auch die Universal Studios erlebt haben. Nach 2 1/2 Tagen verließen wir Orlando, jedoch mit Angst vor dem Tornado, der für Georgia vorhergesagt wurde. Wir freuten uns aber auch auf unsere schwer vermissten Gastfamilien. Unseren letzten Abend verbrachten wir mit ihnen und ließen den Tornado Tornado sein, auch wenn er ganz schön wütete und Orte in Alabama platt walzte. Am 28. April gingen wir nochmals mit unseren Gastbrüdern und –schwestern in die Schule, bis es dann endgültig Abschied nehmen hieß, um zum Flughafen und dann über Paris nach Berlin zurück zu reisen.

Was bleibt sind neugewonnene Freundschaften sowie eine unvergessliche Zeit, die wir in erster Linie unserer Englischlehrerin, Frau Rumpel, verdanken. Ohne ihre Idee, die Vorbereitungsabende mit ihr, der Organisation, Durchführung und Nachbereitung dieses Unternehmens hätten wir unseren kleinen ‚American Dream‘ nie erlebt. Herzlichen Dank dafür.

 
Schüler der Maxim- Gorki- Gesamtschule zum Gegenbesuch in Norwegen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 09:20 Uhr

fozerBereits im Mai und Dezember 2010 weilten Schüler und Lehrer aus der Nordahl- Grieg- Schule Bergen/ Norwegen in Kleinmachnow. Während der 1. Besuch zweier Kolleginnen dem Kennenlernen unserer Schule diente, erfolgte der 2. Besuch anlässlich der Teilnahme am Nordahl- Grieg- Gedenklauf in Kleinmachnow, den die Gemeinde und der Laufclub Kleinmachnow bereits zum 4. Mal ausgetragen haben.

In der Zeit  vom 9.5. bis 12.5.2011 weilten 8 SchülerInnen und 2 Lehrerinnen unserer Schule an der im August 2010 neu eröffneten Schule in Bergen. Alle Teilnehmer am Schüleraustausch waren in Gastfamilien untergebracht, die uns sehr freundlich aufgenommen und sehr wesentlich zum Gelingen des Aufenthalts beigetragen haben.

Zum Programm vor Ort zählten u.a. der Besuch des Hanseatischen Museums, des Aquariums, des Botanischen Gartens und eine Stadtführung im historischen Viertel  Bryggen in Bergen. Am Vormittag hatten die Schüler Gelegenheit, unsere Schule zu präsentieren und sich  in gemeinsamen Unterrichtsprojekten zu bewähren.

Für die Zukunft sind weitere Schülerbegegnungen geplant, u.a. die gemeinsame Teilnahme an einem Umweltprojekt in Düsseldorf, gefördert durch die Deutsch- Norwegische Gesellschaft,  und die Teilnahme am Nordahl- Grieg- Gedenklauf im Dezember 2011. Weitere Planungen sehen die Beteiligung an einem durch die EU geförderten Comenius- Projekt zum Thema "Alternative Energien" gemeinsam mit einer Schule in Madrid und weiteren Partnerschulen in Europa vor.

 
Erneut Schüler der Maxim-Gorki-Gesamtschule erfolgreich beim Wettbewerb „Fair-bringt-mehr“ PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Mai 2011 um 08:33 Uhr

siegKleinmachnow / Potsdam – Am vierten Wettbewerb „Fair bringt mehr“  der  Volks- und Raiffeisenbanken in Brandenburg beteiligten sich in diesem Jahr 2200 Kinder und Jugendliche. Am 11. Mai wurden bei der großen Abschlussveranstaltung im Potsdamer Nikolaisaal die Landessieger Brandenburgs ausgezeichnet. In der Kategorie „Sek. 1 und 2 übergreifend“ hat das max.go-Team der Kleinmachnower Maxim-Gorki-Gesamtschule den dritten Platz errungen, welcher mit einem Preisgeld von 1000 € prämiert wurde. Ausgezeichnet wurden Schulprojekte die sich getreu dem Motto „Hinschauen statt wegsehen, aktiv werden statt abwarten“, für mehr Miteinander und Fairness engagierten.

Das max.go-Team der Maxim-Gorki-Gesamtschule in Kleinmachnow ist eine Gruppe von dreizehn Schülerinnen und Schülern der 7. bis 9. Klassen die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Schülertreff „max.go“ ehrenamtlich zu betreuen. Der Schülertreff wird von ihnen morgens vor dem Unterricht sowie in den Pausen selbständig geöffnet und zuverlässig betreut. In regelmäßigen Teamsitzungen werden Probleme besprochen und Lösungen gesucht.

Der Name „max.go“ ist in Anspielung an den Schulnamen entstanden, soll aber gleichzeitig phonetisch an „let´s go“ erinnern und damit als Motto im Sinne von „Weiterentwicklung“ und „Bewegung“ stehen. Die Jugendlichen nahmen dieses Motto ernster als es vorher vom Schulsozialarbeiter Herrn Sander und der Schulleitung erwartet wurde. Aus zunächst vorsichtigem „Mithelfen“ wurde schon sehr bald „Wir machen das schon. Sie können uns da vertrauen.“

 
Auf den Spuren der deutschen Teilung – eine Radtour auf dem Mauerradweg PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 07. Mai 2011 um 09:37 Uhr

mauerwegDie unterschiedlichen Entwicklungen der beiden deutschen Staaten zwischen 1945 und 1989 sind zur Zeit Gegenstand unserer Unterrichtsarbeit im 13. Jahrgang. Der regionalgeschichtliche Bezug zum ehemaligen Berliner Grenzstreifen ist durch unseren Schulstandort und unsere Wohnorte in Kleinmachnow und Umgebung gegeben. So lag es nahe sich intensiver und auf einer anderen Art mit einer Narbe der deutschen Geschichte auseinander zu setzen. Startpunkt unserer Radtour war der S-Bahnhof Wilhelmsruh im Norden Berlins. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir Richtung Süden immer entlang der ehemaligen Berliner Mauer. Der Radweg zeigt selbst heute noch die unterschiedlichen Facetten der Teilung der Stadt. Er schlängelt sich neben S-Bahnstrecken, zwischen Häuserzeilen von engen, bewohnten Straßen, neben und über Wasserstraßen und auch über Friedhöfe entlang. Teilweise ist der Grenzstreifen heute umgewandelt in eine Parkanlage. Wichtige Stationen unserer Tour waren: die Bornholmer Brücke mit einem fantastischen Blick zum Zentrum der Stadt; die Bernauer Straße mit originalen Grenzsicherungsanlagen und der neu errichteten Versöhnungskirche; der Invalidenfriedhof; Bundestag/Reichstagsufer, Brandenburger Tor; Potsdamer Platz; Check Point Charlie, East Side Galerie; Oberbaumbrücke und unsere Endstation Sonnenallee.

Mit dem Fahrrad Geschichte erfahren war für uns nicht nur ein schönes Erlebnis, sondern auch eine interessante Verknüpfung mit dem Unterricht und weckte in uns mehr: der Mauerradweg ist noch länger…

 
Vorrunde des Sparkassen Basketball-Schulcups in Stahnsdorf PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 01. Mai 2011 um 13:23 Uhr

basketballAm 25.03.2011 nahm eine Auswahl der Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow am Basketballturnier in Stahnsdorf teil. Dies wurde von der Sparkasse und Alba Berlin organisiert.

Leider war die Beteiligung nicht sehr groß, so mussten unsere Schüler der 7. Klassen gegen Schüler der 9. Klassen antreten. Trotz dieser Umstände hatten unsere Schüler viel Spaß bei diesem Turnier und kämpften mit sportlichem Kampfgeist bis zur letzten Minute. Die Spiele gegen die Voltaire-Gesamtschule Potsdam, gegen das Friedrich-Schiller-Gymnasium Potsdam und gegen die Friedrich-Wilhelm-von Steuben-Gesamtschule gingen somit leider verloren. Im two-Ball (Korbwürfe aus verschiedenen Positionen innerhalb einer Minute) konnten wir sogar den 2. Platz belegen. Wir denken, dass die Teilnahme an diesem Turnier trotzdem als Erfolg zu werten ist und uns eine Motivation ist, regelmäßig zu trainieren, um im nächsten Jahr gegen gleichaltrige Gegner besser abzuschneiden.

Kurz nach der Mittagspausen standen 3 Stars (Andreas Seifert, Patrick Femerling und der Albatros) von Alba Berlin den teilnehmenden Sportler zu einem Interview zur Verfügung und gaben danach auch Autogramme.

Mannschaftsmitglieder: Timm Kuttnick, Jannick Schmidt, Jan Heinze, Til Ruter, Nicolas Rollwa, Bahaa El-Ahmed, Marius Schönberg, Sascha Zorn, Betreuer: Herr Helm

 
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