Maxim Gorki Gesamtschule Kleinmachnow
Politik zum Anfassen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 12:00 Uhr

Wir - die Klasse 10b - unternahmen am 31.05.2012 im Rahmen des Unterrichts Politische Bildung eine Exkursion zum Bundesrat.

Treffpunkt war um 8:00 Uhr vor dem Bundesratsgebäude. Nachdem wir alle unsere Jacken und Taschen in einer Garderobe zurückgelassen hatten, begann Herr Frank mit der Führung. Diese beschränkte sich auf die zwei wichtigsten Räume im Ratsgebäude: die sogenannte Wandelhalle, die als Empfangshalle dient, und das eigentliche Herzstück – den Plenarsaal. Herr Frank gab uns eine kurze Einführung in die Geschichte des Hauses und erklärte uns die Architektur als harmonische Mischung aus modernem und historischem Stil. So schien es kaum vorstellbar, dass die Deckenwölbung der Wandelhalle zu DDR-Zeiten mithilfe einer Zwischendecke als Küche genutzt wurde. Heute befinden sich an dieser Stelle die „drei Grazien“, die die Gewaltenteilung symbolisieren sollen und sich in Bewegung setzen, sobald Menschen in der Halle unterwegs sind. Im Plenarsaal erhielten wir eine Einführung in den Ablauf einer Plenarsitzung, wobei wir auch interessante Hintergrundinformationen erhielten.

Als Höhepunkt bestritten wir unsere eigene Plenarsitzung mit dem aktuellen Streitthema zur Legalisierung von Cannabis. Herr Frank stand uns auch hierbei jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Damit war ein gelungener Ausflug zu Ende gegangen. Mit diesen „Live-Bildern“ im Kopf lassen sich so manche Nachrichten aus dem politischen Berlin besser nachvollziehen. Wir können dieses Erlebnis nur weiterempfehlen.

Mirjam Jäger & Sophie Hall

 
Theater „Die Welle“ mit großem Erfolg PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 23. Mai 2012 um 21:33 Uhr


Am 09. und 10. Mai führten die Theatergruppen unserer Schule ihr Stück „Die Welle“ im Bürgersaal im Rathaus Kleinmachnow auf. Insgesamt waren ca. 40 Personen vor und hinter den Kulissen aktiv, um die Geschichte über einen Schulversuch möglichst packend auf der Bühne zu präsentieren.
Dass dies gelungen ist, zeigte sich nicht zuletzt am tosenden Applaus des Publikums. Geleitet wurden die Theatergruppen von unserem Schulsozialarbeiter Herrn Sander der mit den Schülern bis zu neun Monate an diesem Stück gearbeitet hat.

Fotos und Filme der letzten Proben und der Aufführungen können auf www.jugendarbeit-kleinmachnow.de angesehen werden.

 

 
Känguru – Wettbewerb PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. Juni 2012 um 06:40 Uhr

In diesem Jahr kam das Känguru wieder an unsere Schule.
Känguru ist ein internationaler Mathematik - Wettbewerb, an dem allein in Deutschland über 800.000 Schülerinnen und Schüler teilnahmen.
Am 15. März 2012 stellten sich 9 Teilnehmer den vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben.
Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde und einen Preis.
Hier die Teilnehmer der einzelnen Jahrgangsstufen:
Anna Scholz 7d, Jennifer Kühn 7d, Sandra Arnold 7d, Til Rutter 8d, Melanie Junker 8d, Dominik Hoenicke 8d, Madaleine Wein 8d, Tim Kuttnik 8c und Fabian Burczyk 11a.

Das T-Shirt für die Schülerin mit dem weitesten Känguru-Sprung (größte Anzahl von aufeinander folgenden richtigen Antworten) ging in diesem Jahr an Melanie Junker 8d.

Herzlichen Glückwunsch!
Fachbereich Mathematik

 
Achtung Klassik! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 21. Mai 2012 um 13:16 Uhr

Die Kammerakademie Potsdam bei den Gorkianern

Am 27. April 2012 empfingen wir musikalischen Besuch von Mitgliedern der Kammerakademie Potsdam, dem Hausorchester des Potsdamer Nikolaisaals.
Die Klassen 7a und 7b erlebten im Rahmen des Musikunterrichts einen Workshop, der ihnen viele Informationen über Geschichte, Bau, Spielweise und Tonerzeugung der Holzblasinstrumente lieferte. Jan Böttcher und Christoph Knitt stellten ihre Instrumente (Oboe und Fagott) vor. Sie brachten mit großer Spielfreude zwei Sätze aus einer Partita von Telemann zu Gehör, denen die Schüler beeindruckt lauschten. Für viele war es überhaupt das erste Mal, dass sie klassische Musik live erlebten.
Das Eis war spätestens gebrochen, als einzelne Schüler äußerten, der Fagottist käme ihnen bekannt vor. Dabei gingen die Meinungen auseinander, ob vom Frühstücksfernsehen oder vom 11-m-Schießen beim Spiel Bayern gegen Real. Gemeint war wohl die Ähnlichkeit mit Bastian Schweinsteiger.
Mit lustigen Anekdoten und bildreichen Erzählungen darüber, wie sie in der Kindheit zu ihrem Instrument gekommen sind, verstanden es Jan Böttcher und Christoph Knitt, das Interesse der Schüler nachhaltig zu wecken und sie für sich einzunehmen.
Die spezielle Atmung beim Blasen wurde an einzelnen Schülern demonstriert. Nach einer Fülle weiterer interessanter Informationen folgte der Bau einer eigenen Oboe, die die Schüler mit nach Hause nehmen durften. Dazu hatten die Musiker eine ganze Handwerkerausrüstung im Gepäck.  Ausgestattet mit Schraubstöcken, Sägen, PE-Rohren, Strohhalmen und Knete leiteten sie die Schüler beim Bau an. Die Schüler erkannten im Praxistest, wie die Tonerzeugung von Holzblasinstrumenten funktioniert. Sie staunten darüber, dass längere Rohre und damit längere Luftsäulen auch tiefere Töne erzeugen als kurze. Somit lernten die Schüler quasi nebenher eine Lektion über akustische Grundlagen der Physik.
Dem späteren Vernehmen nach hatten auch die Lehrer der nachfolgenden Unterrichtsstunden ihre Freude an den selbst gebauten Oboen...
Der einstimmige Tenor der Schüler lautete „Wann kommen Sie wieder?“.

Vielen Dank an Jan Böttcher und Christoph Knitt für diesen kurzweiligen und erfrischenden Workshop!


Sörine Selle

 
Schüleraustausch nach Kiew PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 04. Mai 2012 um 19:55 Uhr

Vom 22.04. – 29.04.2012 waren Schüler unserer Schule zu einem Schüleraustausch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.

An den ersten beiden Tagen waren wir in der deutschsprachig spezialisierten Schule und nahmen am Unterricht teil. Wir verbrachten die Nachmittage zusammen und sind z.B. Eislaufen oder ins Café einen Kaffee trinken gegangen.

Gruppenbild in Kiew

Wir lernten ein anderes Land kennen. Unter anderem mit Stadtrundfahrten und Museumsbesuchen. Es war jedes Mal ein Vergnügen mit der Metro und die über hundert Meter Rolltreppen zu fahren. Wir sahen uns auch das „Neue Olympiastadion“ an. Bei unserem gemeinsamen Abendessen am 28.03.12 bedankten wir uns noch mal bei den Lehrern und unseren Austauschschülern. Am Donnerstag bei der Verabschiedung lagen wir uns alle in den Armen und hofften, dass es doch noch nicht zu Ende ist. Dann fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen und flogen über Riga zurück nach Deutschland.

Es hat uns sehr gefallen und wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei Frau Ruhe, die die ganze Reise organisiert hat.

Leon Matthes, Emma Trabert, Darius Thinius und Marie- Sophie Kernbach

 
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